Die Bücher


Am 01. Mai 2018 wird ein neues Buch von mir erscheinen: „111 Gründe Indien zu lieben

Indien ist so ungewöhnlich, dass es auf einem anderen Planeten liegen könnte. Wer sich auf das Land einlässt, wird reich belohnt.

Indien – der Name allein weckt reiche Bilder von unzähligen Göttern, Rikschas, heiligen Kühen, chaotischen Städten, biegsamen Asketen, krasser Armut, Maharadschas und Persönlichkeiten wie Mutter Theresa oder Mahatma Gandhi. Indien ist ein eigener Kontinent voller Kontraste. Nirgendwo sonst auf der Welt kann der Reisende so unterschiedliche Religionen, Kulturen, Völker, Sprachen, Philosophien, Architekturstile und Regionalküchen bestaunen. Besonders diese immense Vielfalt macht Indien einzigartig und liebenswert.


Die Landschaft reicht von endlosen Küsten mit Palmenstränden über die bevölkerungsreichen, hektischen Tiefebenen bis hin zu einsamen Wüstengebieten und Hochgebirgen. Die unverfälschte Offenheit und Gastfreundschaft der Inder macht es leicht, Kontakte zu knüpfen und etwas über das Land, seine Geschichte und den Alltag der Menschen zu erfahren. Wer einmal Indien besucht hat, den lässt es nicht wieder los.


Lange habe ich mit Indien gefremdelt, es war keine Liebe auf den ersten Blick. Indien hat mich zum Verzweifeln gebracht, im nächsten Moment besänftigt, und wenig später wähnte ich mich wieder im schönsten und ungewöhnlichsten Land der Welt. Jedes Mal brauche ich meine Zeit, um mich wieder an den ohrenbetäubenden Lärm der Städte und Straßen und die Intensität des indischen Alltags zu gewöhnen. Dann beginnt mein Kopf wie von selbst auf die indische Art zu »wackeln«.

Indien ist eine ständige Herausforderung. »Mother India« gibt seine Schätze nicht auf den ersten Blick preis. Der Reisende muss erst lernen, sich in einer völlig anders funktionierenden Welt zurechtzufinden, das Chaos zu umarmen, seine Geduld auszudehnen und Skurrilem mit Humor zu begegnen.

Erst dem Neugierigen, der sich Indien ausliefert und versucht, es zu durchdringen, eröffnet sich zwischen Annäherung und Befremden ein zweiter Blick und eine instinktive, manchmal absurde Liebe für das kontrastreiche Land.“


Vorbestellbar über den Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag und Amazon. Mehr in Bälde!


Der dritte und abschließende Band der "The Travel Episodes - Neue Reisegeschichten von allen Enden der Welt" ist am 01.12.2017 erschienen und wie üblich über Piper oder Amazon zu beziehen. Noch besser natürlich aus dem Buchladen um die Ecke:




Der Klappentext:


"Je näher die Autoren der Travel Episodes allen Enden der Welt kommen, desto klarer wird: Es sind nicht nur die weißen Strände, die mystischen Tempelanlagen und aufregenden Metropolen, die sie immer einen Schritt weiter gehen lassen – es sind die Menschen. Die Bewohner der Länder, die sie besuchen, und die anderen Reisenden, die vielleicht Weggefährten werden oder sogar Freunde fürs Leben. Die Geschichten in diesem neuen Band erzählen von besonderen Begegnungen: Von heldenhaften Fischern an den Ufern des Yukon. Von einem schottischen Klosterboss in Thailand. Von einem verwegenen Maler in Mexiko. Von einer besonderen Seilschaft in den Weiten des norwegischen Gletschers. Und davon, dass man sich selbst nirgends so nahe kommt wie in der Fremde."



Der zweite National-Geographic Band "The Travel Episodes - Neue Geschichten für Abenteurer, Glücksritter und Tagträumer" erschien am 01.12.2016 und auf der Piper-Website oder Amazon bestellbar. 




Der Klappentext:

"Vom Abenteuer fasziniert, von der Lust aufzubrechen getrieben, vom Glück unterwegs zu sein geflutet: Die Autoren der TRAVEL EPISODES leben, um zu reisen. Und sie erzählen uns davon – von abwegigen Landpartien, gewagten Unterfangen und der inneren Stimme, die sie immer wieder an besondere Orte führt: auf die Straßen Kabuls und Teherans, auf die Berge Norwegens, hinein in afrikanische Nächte oder die einsamen Weiten Alaskas. Aber auch davon, dass das Neue und Fremde nicht nur am anderen Ende der Welt zu finden ist, sondern überall dort, wo ein Mensch mit offenen Augen und wachem Geist die Welt und ihre Wunder erlebt."


Bereits im Januar ist der erste Band erschienen: "The Travel Episodes - Geschichten von Fernweh und Freiheit" - die besten Geschichten von den Autoren der "Reisedepeschen" und "The Travel Episodes" in der National-Geographic-Taschenbuchreihe vereint:





Der Klappentext:

"Per Anhalter durch Pakistan oder nackt im marokkanischen Hamam, zu zweit im Truck durch Asien oder frisch getrennt auf einer Odyssee in der philippinischen Inselwelt, in einer Nussschale über den Atlantik schippern oder auf Expeditionsfahrt in die Antarktis das Glück suchen: Die Autoren von THE TRAVEL EPISODES sind dort unterwegs, wo für andere das Reisen oft schon zu Ende ist. Sie erzählen von ihren Abenteuern und Ängsten, der Liebe und der einen oder anderen wundersamen Erkenntnis. Die besten Reportagen für alle, die ihr Fernweh immer wieder stillen müssen, für die Reisen und Leben eins sind."


 


Bezugsquellen:

Erhältlich bei: "The Travel Episodes" im Piper Verlag oder über Amazon bestellbar. Dort finden sich auch jeweils Leseproben mit Inhalts- und Autorenübersicht. Auch als E-Book erhältlich. Am Besten natürlich beim Buchhändler Deines Vertrauens!






Mein Debüt von 2012:

Titel: "Reflexionen eines Suchenden - eine Odyssee durch Schatten und Licht“.
Autor: Oleander Auffarth
Verlag: Edition Winterwork
Seitenanzahl: 207
ISBN: 978-3-86468-188-2
Preis: 16,90




Der Klappentext:
 
„Die Reflexionen eines Suchenden sind der Bericht einer Reise auf zwei Ebenen -
die eine führt durch Südeuropa und Indien; die andere ist eine innere Suche nach Heimat und nach Antworten auf die großen Fragen des Lebens. Beide Reisen bedingen einander – äußere und innere Welt spiegeln sich. Das Ergebnis ist eine Odyssee. Unbekannte Abenteuer, Abgründe und Glücksmomente konfrontieren mit den eigenen Ängsten, Motiven und Sehnsüchten. 

Die Hoffnung, aus den Schatten der Vergangenheit zu treten, trägt den Autor immer weiter auf dem Weg von Venedig über Griechenland und Istanbul bis ins mystische Indien. Dort überschlagen sich die Ereignisse auf einer turbulenten Route: von Kaschmir und dem Himalaya im äußersten Norden durch das orientalische Rajasthan über die Millionenmetropole Bombay an die Strände Goas.

Die gefährlichen, zufälligen und ersehnten Erlebnisse des Reisenden in einer fremden und ihn dennoch existenziell berührenden Welt lassen oft innehalten und zwingen zum Nachdenken. Viele Bilder und einige Zitate kommentieren und verdichten den Reisebericht.“

 
Kurzbeschreibung und Leseprobe:

Schon immer war ich von fremden Ländern fasziniert. Im Juli 2009 brach ich allein auf in mein bisher größtes Abenteuer. Ursprünglich wollte ich auf dem Landweg nach Indien gelangen. Aufgrund der iranischen Revolution habe ich diesen Plan unterwegs geändert. Nach einer Reise von Venedig über Griechenland nach Istanbul flog ich direkt nach Delhi.

Auf den ersten 35 Seiten erfährt der Leser zum einen meine persönlichen Gründe dafür, warum ich aussteigen wollte und was mich an Indien angezogen hat; zum anderen gehe ich auf die materialistische Welt ein, die ich hinter mir lassen wollte. Dabei spüre ich meinen Lebensthemen nach: die Suche nach Heimat und Sinn und die Sehnsucht nach Freiheit und Selbstbestimmtheit.

Der Hauptteil schildert meine Reiseerlebnisse. Der Leser erfährt, warum ich in einem Hausboot auf einem See in Kaschmir festsaß, wer sich heute auf den klassischen Routen der Hippies bewegt, und welche Rolle die Begegnung mit einem Sikh in einer dunklen Hütte am Rande des Himalayas spielte. Meine Reise führte mich in klapprigen Bussen durch Berge, Wüsten und Millionenstädte zu Maharadscha-Palästen, Pilgerstätten und gigantischen Märkten, die jede Vorstellungskraft sprengen. Ich traf unterwegs aufgeschlossene, aber auch betrügerische Einheimische, verrückte Aussteiger und Lebenskünstler – und immer wieder hielt mir Indien den Spiegel vor. Schließlich erreichte ich nach einer turbulenten Reise das Meer mit seinen Palmenstränden und fand mein kleines Paradies.


Im dritten Teil reflektiere ich das Erlebte, beschäftige ich mich mit den Kontrasten Indiens und stelle mich der Frage, was ich gefunden habe, was ich weiter suche und wie mich meine Erfahrungen geprägt haben. Hier findet sich eine Leseprobe.



Die Ausstattung:
 
Es handelt sich um ein Taschenbuch im Großformat (17x22cm) mit Umschlagveredelung; es ist  mit über 75 Farbbildern, farbigen Zitaten und Karten, illustriert, die direkt in den Text eingearbeitet sind.   

Bezugsquellen:


Nicht mehr im Handel. Nur noch in Ausnahmefällen über mich zu beziehen.


1 Kommentar:

  1. Musste ich in einem Rutsch durchlesen!
    :-D WO BLEIBT DER ZWEITE TEIL? :-D

    Ich bin begeistert, um es mal kurz auszudrücken, DEINE Geschichte hat mich gefesselt, Oleander Coconutyoga!

    An vielen, vielen Stellen habe ich mich mit Deinen Gedanken und Gefühlen - ob in der Vorgeschichte (!), bei dem eigentlichen Reisebericht oder im Epilog - wieder entdeckt. Du hast mir viel vor Augen geführt, mehr, als ich jetzt in Worte fassen könnte. Oft griff ich beim Lesen schon in Gedanken nach einem Stift, wollte alles aber erst ein mal wirken lassen... Dir alles zu schreiben, was mir beim Lesen einfiel, zu erwidern oder zu bemerken würde jedoch den Rahmen einer eMail sprengen.
    Deine Erlebnisse, Deine Feinfühligkeit, Dein Mut, Deine Zielstrebigkeit haben mich in dem Kontext Deiner Reise und des Ausschnittes aus Deinem Leben sehr berührt.
    Keine Ahnung, ob Indien auf Solo-Tour etwas für mich wäre, aber es muss toll gewesen sein...
    Ich fühlte mich von den Orten und Menschen angezogen, sehr sogar - mal von den Gaunern abgesehen...
    Dein Humor und Deine Reflektionen, ob auf Deine eigene Persönlichkeit oder "die Welt", all das nachdenklich Stimmende und die Glücksmomente, die Du Dir hart verdient, gar `erarbeitet´ hast, mag ich sehr, Du warst mir sehr nahe. Habe mit Dir leiden und mich mit Dir freuen können!
    Schön, dass im Buch auch so tolle Bilder zu finden sind und Du einige, sehr schön passende, Zitate eingefügt hast!
    Eine Begegnung über das Buch, Deinen Blog und über unseren Schriftverkehr - von Herzen Danke für diese Reise!
    Deine Heimkehr war nicht so leicht, hatte zwar auch den Grund für erneuten Aufbruch gegeben, will sie (deshalb) nicht werten, nur sagen: wenn Du mal wieder nicht weißt, wohin, dann steht Dir bei mir eine Tür offen. Punkt. Ganz ehrlich, kein Gelabere. Adresse hast Du ja.

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